Unsere Geschichte

Im Jahr 2017, begann Rabbiner Akiva Weingarten jungen jüdischen Menschen, die aus ultra-orthodoxen Gemeinschaften ausgestiegen sind dabei zu unterstützen, sich außerhalb der Gemeinschaften zu integrieren aber weiterhin mit dem Judentum verbunden zu bleiben.

 

Rabbi Akiva – ursprünglich ein Satmar, aus South Williamsburg – nutze seine Erfahrungen als sogenannter „OTD“ (jemand der „abseits des Weges“ ist), um anderen Aussteiger*innen dabei zu helfen, einen neuen Weg für sich zu finden.

„Besht“ ist eine Abkürzung für "Baal Shem Tov" - der Gründer der chassidischen Bewegung im Judentum, der auch unter dem Namen Rabbi Israel ben Eliezer (1698-1760) bekannt ist.

Dieser mythische Gelehrte inspiriert unsere Leitbild und unseren Wunsch ein liberales chassidisches Leben zu realisieren.

Unsere Vision

Der liberale Chassidismus hilft jungen, jüdischen Menschen, die die ultra-orthodoxen Strukturen verlassen haben, sich in der Welt außerhalb dessen zu integrieren.

 

Unsere Yeshiva möchte diesen Menschen helfen, sich neu zu finden und sowohl in der Jüdischen Gemeinde zu Dresden aktiv zu werden als auch in der deutschen  Arbeitswelt Fuß zu fassen.

 

Besht ist ein integraler Bestandteil Dresdens und möchte eine win-win Situation schaffen in Bereichen der Bildung, Gesundheit, Technologie, Industrie, Kultur und Gesellschaft, um Wissen auszutauschen und sich zu vernetzen.

Wir möchten zudem das Jüdische Leben in Dresden beleben, indem wir offen sind für den Austausch  sowie unsere Aktivitäten mit den Dresdner*innen teilen – unabhängig von Glauben, Herkunft und Werten.

Über Besht

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